Prüfungsangst:

TOP VORBEREITET UND DOCH
ÄNGSTLICH?

Kennen Sie das? Sie haben für die Prüfung gelernt und Sie beherrschen den Prüfungsstoff.
Aber je näher die Prüfung rückt, umso nervöser werden Sie. Und wenn es dann so weit ist,
sind Sie so blockiert, dass Sie das Gelernte kaum noch abrufen können. Man geht an jede
Prüfung mit schlechten Gefühlen und Ängsten

Die Prüfungsangst ist eine übernervöse bzw. überängstliche Reaktion in bestimmten Situationen

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Die Prüfung wird als existentielle Bedrohung erlebt. In der Prüfungssituation selbst dominieren bei Betroffenen körperliche Symptome wie rasende innere Unruhe, Zittrigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Kloß im Hals, Magendarmbeschwerden, Herzrasen, Unsicherheits- und Benommenheitsgefühle, Kribbeln in den Extremitäten, Schwindel bis hin zur Ohnmacht. Diese Symptome wirken wiederum verstärkend auf die Angst, so dass die Informationsübertragung im Gehirn blockiert wird

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Es folgt eine
„Geistesabwesenheit“, aus der eine Erinnerungslücke, ein Blackout resultieren kann. In allen Lebensphasen sind wir Prüfungssituationen ausgesetzt, gehäuft in der Zeit vom 15. bis zum 30. Lebensjahr: Schulabschluss, Führerscheinprüfung, beruflicher oder universitärer Abschluss. Die Worte „Prüfung, Präsentation, Referat, Klausur, Hausarbeit“ lösen bei den meisten Studierenden emotionale Reaktionen aus. Prüfungszeiten sind
sensible Phasen im Studium und in der Ausbildung

Die Prüfungsängste lösen bei vielen Schülern und Studierenden Leistungsdruck und Versagensängste aus, da Prüfungen auch immer mit äußeren und inneren Bewertungsmaßstäben korrespondieren.

Prüfungsängste beginnen…
häufig im Klassenzimmer an der Tafel mit einer verpatzen Klassenarbeit, mit Stolpern beim Referat oder einem verletzenden Wort, beziehungsweise einer Geste. Viele müssen sich zudem häufig anhören „Du schaffst das nicht …“ oder „Das wird nichts, wenn du …“ Die Prüfungsangst wird umso massiver erlebt, je näher der Prüfungstermin rückt. Eine gewisse Unruhe, Bammel und Lampenfieber sind „normale“ psychophysische Reaktionen vor einer Prüfung

Prüfungsanst (auch bei Kindern ab 7 Jahren)

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Sie äußern sich in Unruhe, feuchten Händen, Bauchkribbeln, ein flaues Gefühl im Magen und häufiges Aufsuchen der Toilette. Da das Gehirn bei einem mittleren Erregungszustand am besten arbeitet, wirkt dieses Gefühl leistungssteigernd. Wird dieses gesunde Ausmaß an Nervosität stark überschritten und werden unangemessene Reaktionen erlebt, kann von einer regelrechten Prüfungsangst gesprochen werden. Unter gravierender Prüfungsangst leidet ein Drittel der Studierenden. Die bevorstehende Prüfung wird häufig dramatisiert und durch vorangegangene Prüfungserfahrungen überzeichnet. Für nicht wenige ist das eine Hauptursache für den Studienabbruch: Jeder 5. Student in Deutschland bricht sein Studium ab.

In der Hypnosebehandlung wird an den Ursprung der eigenen Angst gegangen, der bewusst oft nicht mehr erinnert wird, aber auch nicht aufgelöst wurde. Ein Schulkind beispielsweise kann quälendes Schulversagen oder eine frustrierende Schulsituation oft noch nicht richtig begreifen und adäquat bearbeiten. Die unverarbeitete Angst- und Stresserfahrung kann sich dann noch Jahre später als Prüfungsangst ausdrücken. Das Unbewusste weiß um diese Situation.