Hypnose zur Raucherentwöhnung
Rauchgewohnheiten verstehen und Veränderung vorbereiten
Ein Rauchstopp betrifft Gewohnheiten, Auslöser, Belohnungsmuster und oft auch den Umgang mit Stress. Hypnose kann den persönlichen Veränderungsprozess unterstützen – die eigene Entscheidung und aktive Mitarbeit bleiben zentral.
Ausgangslagen
Was vor dem Termin hilfreich ist
- ein eigener, nicht nur von außen gesetzter Veränderungswunsch
- ein Überblick über typische Rauchmomente und Auslöser
- die Bereitschaft, auch Routinen außerhalb der Sitzung zu verändern
- eine realistische Haltung zu Rückfällen und weiterem Unterstützungsbedarf
Einordnung
Gewohnheit neu verknüpfen
In der Hypnose können Motivation, gewünschte Alternativen und der Umgang mit typischen Auslösesituationen fokussiert werden.
Eine Garantie für Rauchfreiheit oder das Ausbleiben von Entzugssymptomen ist nicht möglich.
Persönlicher Ablauf
Persönlich vorbereitet. Individuell begleitet.
Muster erfassen
Wann, wozu und in welchen Situationen wird geraucht?
Entscheidung festigen
Ihr persönlicher Grund für die Veränderung steht im Mittelpunkt.
Alternativen verankern
Die Sitzung richtet den Fokus auf konkrete gewünschte Reaktionen.
Umfeld vorbereiten
Anschließend werden mögliche Auslöser und alltagstaugliche Schritte bedacht.
Realistische Grenzen
Sicher und realistisch eingeordnet.
Bei starker Abhängigkeit oder gesundheitlichen Beschwerden kann zusätzliche ärztliche oder suchtmedizinische Unterstützung sinnvoll sein. Hypnose ersetzt keine Entzugsbehandlung.
Fragen zu diesem Thema
Antworten für Ihre Orientierung.
Das kann nicht versprochen werden. Manche Menschen wünschen weitere Unterstützung; der Verlauf ist individuell.
Konkrete Vorbereitung und der passende Zeitpunkt werden im Erstkontakt besprochen.
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Nächster Schritt
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Das 15-minütige telefonische Beratungsgespräch ist kostenlos. Sie können Fragen stellen und gemeinsam mit Ricarda Hanke prüfen, ob das Angebot zu Ihrer Situation passt.
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